In der Yogatherapie befähigen wir unsere Kunden selber etwas zur Prävention und Heilung ihrer Krankheiten beizutragen. Wir entwickeln mit ihnen gemeinsam eine Praxis nach Mass, welche dann zu Hause mindestens viermal pro Woche geübt werden soll. Die Yogapraxis dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten. Diese spricht den Körper und Atem eines Menschen ebenso an, wie seinen Geist, sein Fühlen, seine Wahrnehmung und seine Fähigkeit zur Ausrichtung.

 

Die Yogapraxis erstellen wir anhand der körperlichen und psychischen Möglichkeiten des Kunden, wir orientieren uns dabei an den vorhandenen Ressourcen. In verschiedenen Abständen, überprüfen wir die Praxis zusammen mit dem Klienten und passen sie an. Bei einem Therapieangebot gehen wir von einem Zyklus von sechs Behandlungen, in einer Zeit von ungefähr zwei bis drei Monaten aus.

 

 

Für wen eignet sich die Yogatherapie?

Sie eignet sich für Menschen die regelmässig Yoga praktizieren möchten, denen es aber nicht möglich ist, regelmässig einen Gruppenunterricht zu besuchen oder für Menschen, die aufgrund körperlicher Einschränkungen ganz spezielle Bedürfnisse an ihre Yogapraxis haben.

Was kann Yogatherapie bewirken?

Unsere Lehrer Imogen Dalman & Martin Soder aus Berlin beschreiben die Wirkung der Yogatherapie wie folgt:

  • Neurovegetative Prozesse harmonisieren
  • Neuromuskuläre Störungen im Bewegungssystem beheben
  • Stress reduzieren
  • Verspannungen lösen
  • Körpereigene Abwehrkräfte stärken
  • Psychisches Wohlbefinden und Selbstwirksamkeit fördern

Yoga verändert aber auch die Haltung und den Umgang mit einer Krankheit, einer Einschränkung oder einem Problem. Dabei kann er

  • Mehr Geduld und Akzeptanz im Umgang mit sich selber lehren
  • Raum für die Entwicklung neuer Lösungsstrategien schaffen
  • Ängste verringern
  • Die Möglichkeit geben, eigene Erwartungen zu überprüfen und zu verändern“
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