Es ist 2.00 Uhr nachts und du versuchst seit 3 Stunden vergeblich einzuschlafen, deine Gedanken drehen sich im Kreis, dein Gehirn meldet: „schlaf endlich, sonst kannst du morgen deine Leistung nicht erbringen!“ … kommt dir das bekannt vor? Oder neigst du eher dazu, deine Sorgen des Alltages ab 4.00 Uhr in der Früh zu wälzen? Beides sind keine angenehmen Szenarien und beeinflussen den Alltag relativ unangenehm.

 

Auch ich kenne dieses Phänomen selber. Stressige Phasen im Geschäft oder Sorgen im Privatleben, können auch meinen Schlaf aus dem Rhythmus bringen. Ich bin deshalb sehr dankbar, kann ich in solchen Phasen auf meine regelmässige Yogapraxis vertrauen. Viermal pro Woche mache ich rund 20 Minuten Yoga, bevor ich schlafen gehe. Dadurch kommt mein Gedankenkarussell zur Ruhe und ich kann ruhig und tief schlafen. Mit meiner kurzen Yogapraxis löse ich auch gerade meine Verspannungen vom langen Sitzen über den Tag hinweg.

 

Mit Schlafstörungen bin ich nicht allein. Mediziner gehen davon aus, dass in den westlichen Ländern 20 bis 30 Prozent der Menschen an Schlafstörungen leiden, rund 10 Prozent sogar regelmässig Schlafmittel einnehmen. Ein regelmässiges Schlafdefizit ist schädlich und wird auch mit verschiedenen Krankheiten in Verbindung gebracht, wie zum Beispiel mit erhöhtem Blutdruck, Diabetes Typ II, Herzerkrankungen, Depressionen, Krebs, Übergewicht … allesamt Krankheiten, die mir erst recht den Schlaf rauben würden.

 

 

Yoga kennt beruhigende und aktivierende Atemtechniken und Asanas (Körperstellungen). Dadurch haben wir für die Yogatherapie einen ganzen Baukasten an Elementen die wir zu einer beruhigenden oder auch aktivierende Yogapraxis zusammenstellen können. Bei Schlafstörungen achten wir darauf, Atemtechniken in der Yogapraxis zu verwenden, welche die Ausatmung verlängern und dadurch den Geist beruhigen. Zudem bauen wir ruhige und einfache Asanas, Vorbeugungen und Drehhaltungen in die persönliche Yogapraxis ein.

 

 

Welches Asana (Körperstellung) hilft beim einschlafen?

 

Tja, wie sagt man so schön? Das Leben ist kein Ponyhof … leider gibt es nicht DAS Asana für den erholsamen Schlaf.

 

Was man aber machen kann, ist eine einfache, kurze und persönliche Yogapraxis (10 bis max. 20 Minuten) zu erstellen die das Ziel hat, körperliche, wie auch geistige Spannungen zu lösen und die Atmung zu vertiefen resp. zu verlängern. Durch das regelmässige üben der Praxis (3 - 4x pro Woche) über einen längeren Zeitraum hinweg, kommen die Gedanken zur Ruhe und die Sorgen des Alltags werden kleiner.

 

Möchtest du eine persönliche Yogapraxis? Dann melde dich bei mir für eine Yogatherapie.

 

    Back to top